Ausbildungsverlauf
Wie verläuft eine solche Ausbildung beim BBV Leipzig e.V., welchen Abschluss wird es nach der Ausbildungszeit geben und wie geht es danach weiter?
Wir führen nach der Informationsveranstaltung ein oder mehrere Beratungsgespräche mit Ihnen durch und überlegen gemeinsam, welcher Beruf und Ausbildungsort für Sie am besten geeignet ist.
Dabei geht es uns immer darum, dass Sie mindestens Ihre Ausbildung mit erfolgreicher Kammerprüfung abschließen und dann Chancen am Arbeitsmarkt haben bzw. schon während Ihrer Ausbildung von Ihrem Ausbildungsbetrieb bzw. Geschäftspartnern oder anderen suchenden Unternehmen nahtlos in die betriebliche Ausbildung aufgenommen werden.
Beim Ausbildungsstart werden Sie mit uns einen Ausbildungsvertrag schliessen und dabei erfahren wer die Ausbildung fördert und welchen Regeln wir unterliegen. Dazu erhalten Sie Bescheid in welches BSZ Sie gehen werden und welcher Bildungsträger sich um Ihre Ausbildung besonders kümmert. Dort erfahren Sie alles Wichtige und vor allem Organisatorische zu den einzelnen Ausbildungsphasen, Anmeldungen zu Prüfungen, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Krankmeldungen usw.
Vor allem lernen Sie beim Bildungsträger auch Ihren sozialpädagogischen Betreuer kennen, der sich mit Ihnen um alle Probleme, Sorgen aber auch Herausforderungen (z.B. Wettbewerbsteilnahmen im Beruf) während Ihrer Ausbildung kümmert und Ihnen bei allem hilft, was mit Eltern oder Freunden allein nicht zu klären ist.
Die Betreuer und Ausbilder Ihres Bildungsträgers halten immer Kontakt zu uns und oft tragen wir gemeinsam bei, Ihre Probleme schnell und zufriedenstellend zu lösen.
Der erste Ausbildungsabschnitt von ca. 4 Wochen findet also vorwiegend bei Ihrem Bildungsträger und im BSZ statt. In dieser Zeit suchen Sie nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb, in welchem Sie Ihr Praktikum absolvieren können und schließen einen Vertrag darüber. Erst wenn dieser Ausbildungsbetrieb seine Bereitschaft erklärt hat, kann Ihr Ausbildungsvertrag bei der Kammer (IHK oder HWK) in die Lehrlingsrolle eingetragen werden und da Sie den Ausbildungsvertrag brauchen, um z.B. BAB beantragen zu können (wenn Sie nicht mehr bei Ihren Eltern wohnen), muss das alles recht schnell passieren.
Grundsätzlich muss man sich vorstellen, dass sich alle drei Partner (Betrieb, BSZ und Bildungsträger) zeitlich in Ihre Ausbildung „dritteln“, die je nach Beruf (ist bundeseinheitlich geregelt) unterschiedlich lang sein kann.
Vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen gibt es besondere Prüfungsvorbereitungen und auch Zusatzqualifikationen und Pflichtlehrgänge sollen Sie so richtig fit für Ihren beruflichen Start machen.
Darum kümmern wir uns in Absprache mit Ihnen und Ihren Ausbildern gern.


